Ich sitze nun hier in meinem Zimmer und schaue mir meine Bilder aus dem wunderschönen Neuseeland an. Gerade eben hat es dann sehr unpassenderweiße angefangen zu schneien…
Ich würde gerade alles tun, um auch nur noch einen Tag in Neuseeland oder Australien zu verbringen. *träum*
Ich bin wieder im Lande!!!
Nein, es ist nichts passiert, es war alles so geplant. Ich wollte meine Familie und Freunde mit meiner “frühzeitigen” Rückkehr überraschen. Nur meine Eltern und Claudius wussten Bescheid, alle anderen waren völlig ahnungslos…
Hoffe ihr seid nun auch überrascht!
Bis bald
Claudius fliegt gleich nach hause und ich bin gerade in Wellington gelandet.Ich werde jetzt eine Woche hier bleiben und dann weiter nach Sydney fliegen.
Hier nur eine Kurzmeldung an alle, dass ich (fast) wieder in der Zivilisation angekommen bin! “Fast”, weil es hier im Hostel zwar Internet gibt, aber keinen Handyempfang…
Ich melde mich, sobald wie moeglich, mit einem ausfuehrlichen BEricht und hoffentlich Bildern meines Tracks!
3 Tage mehr oder weniger Erholung in Nelson… *juhu*
In den letzten drei Tagen habe ich mehr oder weniger relaxt. Ausschlafen, gemuetlich fruehstuecken, durch die Stadt bummeln,… Muss nach schon anstrengenden vier Wochen reisen auch mal sein, oder? Ich geniesse meine Zeit hier so, unglaublich! Unabhaengig von vorgeschriebenen Terminen, frei von wichtigen Entscheidungen und einfach mal das Leben in vollen Zuegen geniessen!
(Hoffentlich falle ich, wenn ich zu hause bin, nicht in ein tiefes Loch… *g* Aber da habe ich ja meine einzigartige Familie und wunderbare Freunde, die mich aufpaeppeln werden, oder?)
Wir haben die Innenstadt Nelsons erkundet und den “Abel Tasman Coastel Track” gebucht.
Wow, mein erster grosser Track!!! Er soll 5 Tage komplett an der Kueste entlang fuehren und man soll ziemlich oft Zugang zum goldenen Strand und zum Meer haben. Durch Postkarten einen kleinen Einblick auf die tolle Kuestenlandschaft bekommen, habe ich grosse Vorfreude den Track zu laufen und die atemberaubende Natur einfach nur zu geniessen. Wir werden den ersten Tag des Tracks kajaken, um erstens die atemberaubende Landschaft mal vom Wasser aus zu geniessen und zweitens um etwas Abwechslung zu haben.
Den zweiten Tag haben wir auf “Rabbit Island”, einer Insel etwa 30 Minuten von Nelson entfernt, verbracht. In einer Bucht geschuetzt, konnte sich das Wasser so aufheizen, dass es fast Badewannen warm war. Traumhaft!!!
Ich fuehle mich am Meer so wohl; Sonne, Strand und Meer…*schwaerm*
Heute waren wir am geographischen Mittelpunkt Neuseelands! Auf einem Berg gelegen, konnten wir gleichzeitig den schoenen Ausblick auf Nelson geniessen.
Morgen starten wir Richtung Abel Tasman.
Ich werde mich nach den 5 -hoffentlich nicht allzu anstrengenden- Tagen mit einem Bericht und hoffentlich einmaligen Bildern meines ersten Tracks zurueckmelden.
Geniesst eure Zeit!!!
Puuuhhh…Endlich vorbei…
Ich hatte die letzten dreieinhalb Wochen einen mehr oder weniger anstrengenden Ferienjob in Brensbach bei der Firma OE-KU. Diese stellt Kunststoffartikel für die Medizin her, z.B. Teile für die Dialyse oder für Infusionen. Dass meine Arbeit anstrengend war, kann man nicht direkt sagen, weil die Arbeit an sich schon sehr stupide war: Ich musste die Kunststoffteile, wenn die Maschine fertig war, mit dem Beutel entnehmen und mit einem Kabelbinder verschließen, einen Aufkleber darauf kleben und in einen Karton legen. Dann warten bis der Karton mit einer bestimmten Anzahl von Beuteln (1-4) gefüllt war und den Karton zukleben und ebenfalls mit einem Aufkleber versehen. Fertig!
Nun werdet ihr bestimmt denken, dass diese Art von Arbeit nicht anstrengend ist. Stimmt, die Arbeit an sich war locker, nur die Arbeitszeiten waren nicht so human…
Ich hatte nämlich Schichtdienst. Da bedeutet, dass ich 2x Früh-, 2x Spät- und 2x Nachtschicht hatte. Frühschicht war von 05:30-14:00 Uhr, Spätschicht von 14:00-22:30 Uhr und Nachtschicht von 22:30-05:30 Uhr! Und nach der Nachtschicht hatte man dann -freundlicherweise- eineinhalb Tage frei.
Trotzdem hat die Arbeit Spaß gemacht, weil all meine Arbeitskollegen sehr nett waren und ich schon seit langem nicht mehr so viel gelacht habe.
Alles in allem hat sich die Arbeit aber gelohnt, weil ich in der doch relativ kurzen Zeit viel Geld verdient habe!
Mein erster eigener Blog! *juhu*